Auf einem Teilgebiet der ehemaligen Rosenhügel Filmstudios soll ein Wohnquartier entstehen. Das Nebeneinander von Großstrukturen und kleinteiligen Einfamilienhäusern im Stadtgebiet Rosenhügel wird als Qualität definiert und in der Höhenstaffellung und Körnung aufgegriffen. Die Ausrichtung der Baukörper erlaubt eine Orientierung mit qualitätsvollen Blicken der Wohnungen zu allen Seiten.
Eine wiederkehrende Erschließungstypologie ist die „erweiterte Punkterschließung“. Dieses gedehnte Stiegenhaus ermöglicht einerseits die Erschliessung von einer hohen Anzahl an Wohnungen und gleichzeitig eine einfache Identifikation mit dem eigenen Haus.